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Antifa und "Gegen Rechts" - Allgemeines

Hier findest Du meine Texte oder andere Publikationen zum Thema Antifa und "Gegen Rechts"

Weitere Informationen findest Du auch über meine Linkempfehlungen.

Handreichung "Aktiv gegen extrem rechte Zeitungen"
In Kooperation zwischen dem apabiz (antifaschistisches pressearchiv und bildungszentrum berlin e.V.) und der ver.di-Jugend ist eine Handreichung mit dem Titel "Aktiv gegen extrem rechte Zeitungen" erschienen. Die Publikation hat einen inhaltlichen und einen praxisorientierten Teil, denn Ziel ist es, "nicht nur das notwendige Hintergrundwissen, sondern auch praktische Tipps und einen Aktionsplan (zu liefern), um (...) vor Ort aktiv werden zu können: Gegen extrem rechte Zeitungen und Zeitschriften im Handel genauso wie auf dem (Berufs-)Schulhof." So werden zunächst in kurzen Porträts die gängigsten extrem rechten Zeitungen und Zeitschriften vorgestellt, die im freien Verkauf erhältlich sind - von den neonazistischen Zuerst! und Deutsche Stimme über die neurechte Junge Freiheit bis hin zur etwas aus dem Rahmen fallenden Compact. Die Compact kann zwar nicht explizit der extremen Rechten zugeordneten werden, weist aber durchaus inhaltliche Schnittmengen auf. Darüber hinaus werden kostenlose neonazistische Regionalblätter und Jugendzeitschriften thematisiert. Im zweiten Teil werden dann nützliche und notwendige Tipps gegeben, um selber im Alltag aktiv gegen diese Zeitungen/Zeitschriften vorzugehen. Die Handreichung liegt ausschließlich in elektronischer Form vor, und Ihr findet/Sie finden sie im Anhang. Sie kann und soll weiter verbreitet und natürlich genutzt werden.

12.05.2012
Erika Steinbach irrlichtert auf Twitter - Schon Goebbels sagte ...
(taz: von Stefan Reineck) Erika Steinbach twitterte, die NSDAP sei eine linke Partei gewesen. Die Union kann vom Irrwitz nicht lassen. Ignorieren? Ernst nehmen? // ... Erika Steinbach, in der Unionsfraktion zuständig für Menschenrechte, verbreitet per Twitter Geschichtslektionen, die sehr streng nach der alten, muffigen Union riechen. "Die Nazis waren eine linke Partei", schreibt sie. Außerdem war die "SPD nicht frei von NSDAP-Mitgliedern". Was ja nur logisch ist: Wenn die Nazis eigentlich Linke waren, kein Wunder, dass sie sich zur SPD hingezogen fühlten. Steinbachs Begriffsverwirrung ist erhaben über historische Fakten. Dass die Nazis 1933 als Erstes die politische Linke, Sozialdemokraten und Kommunisten, massakrierten, ist ein überbewertetes Detail.

02.02.2012
Braune Öko-Siedler kaufen Land -- Rechte unterwandern Gemeinden im Nordosten
Mecklenburg-Vorpommern ist nach Erkenntnissen von Beobachtern zu einem Zentrum rechtsextremistischer Öko-Siedler geworden. Sie kaufen demnach Land und preisgünstige Bauernhäuser, betreiben Bio-Landwirtschaft und versuchen, Gemeinden, Vereine, Schulen und Kindergärten in ihrem Sinne zu unterwandern. Das geht aus einer am Mittwoch in Schwerin vorgestellten Publikation der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung hervor. ... (Neues Deutschland)

12.01.2012
Rechtsum im Hofgarten
Zusammen mit bekannten ultrarechten Organisationen wie der "Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger" ehemaliger Wehrmachts- und Waffen-SS-Angehöriger und der völkischen "Burschenschaft Danubia" gestalteten Bundeswehr und Bundespolizei die Veranstaltung zum Volkstrauertag im Münchner Hofgarten. Im Publikum anwesend: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. Bei einer vom "Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge" mitinitiierten Veranstaltung zum Volkstrauertag kam es am Sonntag, 13. November 2011, im Hofgarten an der Staatskanzlei zu einer bemerkenswerten Allianz: Bundespolizeidirektion und Bundeswehr gestalteten den Trauerzug und die Kranzniederlegung gemeinsam mit ultrarechten Gruppen wie der "Burschenschaft Danubia" oder der "Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger" (OdR). ... (Bericht a.i.d.a.-Archiv Muenchen - antifachistische informations-, dokumentations- und archivstelle münchen)

01.12.2011
Die Zeit: Bullerbü in braun
In Mecklenburg-Vorpommern sind in Kindergärten und Schulen Rechtsextreme auf dem Vormarsch. Viele Eltern sind hilflos // Eine treffende Zustandsbeschreibung, natürlich sind auch noch einge Punkte offen geblieben, über das Ausbreiten und die Strategien von Nazis, sich in Mecklenburg-Vorpommern breit zu machen und Strukturen der Zivilgesellschaft zu erobern. ...

23.11.2011