Suche:


Meine Themen



Friedenspolitik - Allgemeines

Hier findest Du meine Texte oder andere Publikationen zum Thema Friedenspolitik

Weitere Informationen findest Du auch über meine Linkempfehlungen.

Im Geiste der Tradition - Sanitätsakademie der Bundeswehr huldigt Wehrmachtsoldaten
(ND) Das leidige Thema Bundeswehr und Traditionspflege kann um eine weitere bemerkenswerte Episode ergänzt werden. Der zentrale Hörsaal der Sanitätsakademie in München wurde nach Hans Scholl benannt. Doch gleich ein paar Meter weiter würdigt man Ritterkreuzträgern der Wehrmacht an einer Gedenkwand. München. Ernst Gadermann ist ein Name, der in die Wand eingeritzt ist. Der Arzt wurde 1944 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Die Person Gadermanns ist eng verbunden mit der des Kampffliegers Hans-Ulrich Rudel. Die NS-Propaganda stilisierte den höchst dekorierten Soldaten der deutschen Wehrmacht zur Legende. Als Rudel abgeschossen und verwundet wurde, rettete ihm sein Mitflieger Gadermann das Leben. »Als Frontkämpfer und Kriegshelden wurde ihm das Ritterkreuz verliehen - nicht für seine Tätigkeit als Arzt«, betont Jakob Knab, Sprecher der Initiative gegen falsche Glorie. ...

30.04.2012
Wohlfühlen im Krieg für die Besatzungssoldaten, verträgt sich nicht mit der Sorge um die Opfer
Auf Grund eines Antrages der Linksfraktion im Bundestages, sah ich mich veranlasst, eine DRINGENDE BITTE an die Abgeordneten zu senden. Unter der Überschrift "Für eine kostenfreie und umfassende Betreuungskommunikation im Einsatz" soll nach dem Willen der Bundestagsfraktion der Bundestag die Bundesregierung auffordern, dass Soldaten im Kriegseinsatz in Zukunft kostenlos Telefonieren und Internet bekommen. Ich denke, dass das ist der verkehrte Weg, den Krieg zu beenden! ...

19.03.2012
26.2.12: Aktionstag gegen Waffenhandel
Die Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! hat den 26.2. zum Aktionstag gegen den Waffenhandel erklärt. Nicht zufällig erinnert das Datum an Artikel 26, Absatz 2 des Grundgesetzes in welchem ein Verbot von Rüstungsexporten als eine Grundgesetzergänzung aufgenommen werden soll. Nehmen Sie diesen Tag (und weitere) zum Anlass, um vor Ort mit kreativen und ansprechenden Aktionen für ein Verbot von Rüstungsexporten einzutreten und um deutlich zu machen, dass drei Viertel der Bevölkerung gegen Waffenexporte sind. Teilen Sie uns Ihre Aktivitäten mit, damit wir Sie hier im Überblick veröffentlichen können.

12.02.2012
Erfassung rechtsextremer Umtriebe in der Bundeswehr
Der Militä­rischer Abschirm­dienst (MAD) hat in den Jahren 2010 und 2011 in insgesamt 963 rechts­extremistischen Verdachts­fällen Er­mittlungen aufgenommen. 69 Angehörige der Bundes­wehr sind durch den MAD als Rechts­extremisten bewertet worden. Diese Angaben hat die Bundes­regierung Anfang Februar 2012 auf eine parlamen­tarische Anfrage gemacht. Der MAD könne "aufgrund der Befugnisse aus dem MAD-Gesetz (MADG) auch im Vorfeld einer Bestrebung, wenn 'tat­sächliche Anhalts­punkte' vorliegen, tätig werden" und nehme dies in der Statistik als "Verdachts­fall" auf. Die an zentraler Stelle im Bundes­ministerium der Ver­teidigung erfassten Meldungen rechts­extremer Vorfälle ("Besondere Vor­kommnisse") hingegen erfassen Vorgänge aufgrund dienstlicher Meldungen der Truppe über Soldaten sowie der Dienst­stellen über zivile Mit­arbeiter der Bundes­wehr. Dies erkläre die abweichenden Zahlen zwischen den vom MAD gemeldeten Verdachts­fällen und den Zahlen be­sonderer Vor­kommnisse. 2010 habe es 85 und 2011 64 solcher Vor­kommnisse gegeben. Diese werden auch an den Wehr­beauftragten weiter­geleitet. ... (aus http://www.bundeswehr-monitoring.de

12.02.2012
Erfassung rechtsextremer Umtriebe in der Bundeswehr
Der Militä­rischer Abschirm­dienst (MAD) hat in den Jahren 2010 und 2011 in insgesamt 963 rechts­extremistischen Verdachts­fällen Er­mittlungen aufgenommen. 69 Angehörige der Bundes­wehr sind durch den MAD als Rechts­extremisten bewertet worden. Diese Angaben hat die Bundes­regierung Anfang Februar 2012 auf eine parlamen­tarische Anfrage gemacht. Der MAD könne "aufgrund der Befugnisse aus dem MAD-Gesetz (MADG) auch im Vorfeld einer Bestrebung, wenn 'tat­sächliche Anhalts­punkte' vorliegen, tätig werden" und nehme dies in der Statistik als "Verdachts­fall" auf. Die an zentraler Stelle im Bundes­ministerium der Ver­teidigung erfassten Meldungen rechts­extremer Vorfälle ("Besondere Vor­kommnisse") hingegen erfassen Vorgänge aufgrund dienstlicher Meldungen der Truppe über Soldaten sowie der Dienst­stellen über zivile Mit­arbeiter der Bundes­wehr. Dies erkläre die abweichenden Zahlen zwischen den vom MAD gemeldeten Verdachts­fällen und den Zahlen be­sonderer Vor­kommnisse. 2010 habe es 85 und 2011 64 solcher Vor­kommnisse gegeben. Diese werden auch an den Wehr­beauftragten weiter­geleitet. ... (aus http://www.bundeswehr-monitoring.de

12.02.2012